18.8.-21.8. 2015

Nun bin ich bereits 4 Tage in Ecuador und habe bereits allerhand erlebt. 

Nachdem das Flugzeug am Dienstagabend sicher in Quito gelandet war, wurden ich und die zwei anderen Freiwilligen aus der Schweiz von der Organisation VASE abgeholt und zu unserer Unterkunft während des Orientationscamp gebracht. Nach kurzer Besichtigung unseres Zimmers ging es los zum Abendessen. Als letzte Ankömmlinge wurden wir natürlich angestarrt, als wir durch die Tür traten. Als wir uns den Magen vollgeschlagen hatten, kehrten wir in unser Zimmer zurück unf fielen schon bald in das Land der Träume. Allerdings war die Spülung unseres WCs kaputt, sodass wir andauernd dem Rauschen der Toilette lauschen konnten. Mitten in der Nacht tauchte noch unsere Mitbewohnerin auf.

Am nächsten Morgen konnte das Camp beginnen. Nach einem leckeren Frühstück, bestehend aus frischen Früchten, wurde uns der Ablauf des Camps vorgestellt. Es bestand aus verschiedenen Aktivitäten zu Themen wie Volunteering in Ecuador, Expectations for the followig year, Do and Dont's about Ecaudor, the Reality of Ecuador und so weiter. Verschiedenene Fragestellungen wurden jeweils in Gruppen bearbeitet und anschliessend vorgestellt. 

Mittwochaben hatten wir die "Noche Astral". Es handelt sich um eine ecuadorianische Tradition um uns in Ecuador wilkommen zu heissen. Dabei wurden alle vier Elemente verwendet: Feuer, Luft, Erde und Wasser. Die ganze Zeremonie war sehr eindrucksvoll und hat mich auch sehr berührt.

Auch der Donnerstagabend war speziell. Wir veranstalteten eine Salsa-Night. Extra für uns wurde ein Salsalehrer organsiert, der uns die einzelnen Grundschritte beibrachte, die wir zuerst alleine und dann im Paartanz ausführten. Es ging sehr lustig zu und her. Vor allem die Drehungen wollten nicht so wirklich gelingen.

Heute, Freitag, ging es zum ersten Mal in die Stadt. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und mussten so eine Art Schnitzeljagd machen. Uns wurden nur die Adressen vorgegeben und mussten mithilfe einer Stadtkarte selber herausfinden, wie wir dorthin gelangen, welchen Bus wir nehmen müssen etc. Ziemliche Herausforderung! Daran werden wir uns wohl zuerst gewöhnen müssen.

Nach unserer "Reise durch Quto" kehrten wir zu unserer Unterkunft zurück und stärkten uns mit einem Mittagessen. Nach dem Mittagessen gab es noch ein paar Dinge zu tun, bis ich und meine Mitbewohnerin zu unserem Apartement gebracht wurden. Die Konversation gestaltete sich etwas schwierig. Ich verstand es zwar oft, allerdings konnte ich mich nicht wirklich ausdrücken, dazu fehlt mir noch das spanische Vokabukar ^^. Nach Besichtigung unseres Appartements ging es los mit Einkaufen für das Wochenende. Gar nicht so einfach! Das nächste Mal werden wir uns einen Einkaufszettel schreiben! Nach dem Einkauf ging es zurück in die Wohnung. Wir richteten uns ein wenig ein, räumten das Essen ein und genossen noch den restlichen Abend. Nächste Woche geht es dann los mit dem Spanischunterricht.


22/08/2015

About Busdriving in Ecuador

Busfahren in Ecuador ist so eine Sache. Zuerst ist zusagen, dass es keinen Busfahrplan gibt. Demzufolge muss man sich einfach an eine Bushaltestelle stellen, um auf den Bus zu warten, der dann irgendwanneinmal auch auftaucht. Das kann unterschiedlich lange dauern. Ist man dann im richtigen Bus gelandet, heisst es oft die ganze Fahrt hinüber stehen, dicht aneinandergedrängt mit anderen Personen. Dies produziert natürlich auch Hitze.

Festklammern an der Stange oder an einem Haltegriff ist angesagt, wenn man nicht zu Boden stürzen will. Die Strassen hier sind nämlich nicht sehr eben, so wird es eine ziemlich holprige Busfahrt. Das Ziel sollte sich gut eingeprägt werden, die verschiedenen Stationen werden nicht ausgerufen. 

Bei manchen Bussen muss sogar "Gracias" gerufen werden, wenn man aus dem Bus steigen will. Das haben wir allerdings noch nicht erlebt.

An das Busfahren in Ecuador muss ich mich zuerst noch gewöhnen!

24.08.15-26.08.15 Clases de Espanol

Hablar Espanol war diese Woche angesagt! Warum? Diese Woche began der Spanischunterricht.

Ich wurde aufgrund eines kleinen Spanischtestes, den wir im Orientationcamp machen mussten, eingeteilt. Zugeben war ich ein bisschen überrascht. Ich konnte ledliglich regelmässige Verben konjugieren und ein paar Sätze zu Fragen formulieren. UFF!!! Was wird da wohl auf mich zukommen, dachte ich mir. Meine Sorgen waren allerdings völlig unbegründet. Die Spanischlehrerin ist sehr kompetent, spricht schön langsam und erklärt unklare Wörter verständlich. Es ging zwar ziemlich schnell voran, allein vier Zeitformen (Presente, Indefinido, Estar plus Gerundio und Futur) wurden uns an einem Tag beigebracht. Sie möchte uns möglichst viel in der kurzen Zeit beibringen. Der Ablauf der Stunden verlief folgendermassen: Von 9:00 bis 11:00 ging  es hauptächlich um Grammatik und Wortschatz. Von 11:00 bis 11:30 konnten wir uns in der Pause erholen und uns mit Knabberzeug stärken. Von 11:30 bis 13:00 ging es noch ein bisschen weiter mit Grammatik und Voci und in den letzten 45 Minuten praktizieren wir die spanische Sprache. Beispielsweise hatte einmal jeder einen Film vorgstellt. Gar nicht so einfach, wenn das spanische Vokabular teilweise fehlt. So mussten andere bekannte Wörter verwendet warden. Jeweils ganz am Schluss warden die Hausaufgaben  verteilt.

Jeweils innerhalb der Unterrichtslektionen werden Zeitformen sowie Wörter repetiert.

Ich verstehe die spanische Sprache immer besser, allerdings happert es noch beim sprechen. Aber ich habe auch noch massenhaft Zeit mein Spanisch zu festigen und zu praktizieren.

Estudiar Espanol ist angesagt, so wird es auch von Tag zu Tag besser. Me gusta Ecuador mucho! Buenas noches :)

27.08.15 Visit of the Old Town Quito

Wir besuchten an einem wunderschönen Tag die Altstadt von Quito. Zuers ging es auf die Piazza Grande, das Zentrum der Altstadt.

Dort befindet sich auch der Präsidentenpalast,den wir mit einer Führung besichtigten. Der Präsidentenpalast trotzt nur so von Macht und Prunk. Das pure Gegenteil gegenüber des Alltagsleben in Ecuador.





Eindrücke aus dem Präsidentenpalast

Die Flagge von Ecuador

Ihr wird Respekt erwiesen. So hat sich jeder von uns vor ihr verbeugt. Sehr speziell. Das kannte ich vorher noch nicht.

Iglesia de la Compania
Iglesia de la Compania

Anschliessend ging es zur Besichtigung einiger Kirchen. Hier ein Beispiel davon.

Mittagessen in La Ronda

Zum Abschluss wurde das Museo de la Ciudad besucht. Auf diesem Blick sieht man den Panecillo mit der Jungfrau Maria oben drauf. Geschossen wurde das Foto vom Balkon des Museums. 

04.09.2015 El Mitad del Mundo (the Middle of the World)

Wer möchte sich schon nicht einmal in der Mitte der Welt befinden?

Auf der Äquatorlinie zu stehen oder einen Fuss auf der Südhalbkugel und den anderen auf der Nordhalbkugel zu stellen? Nun hier in Ecuador ist es möglich. Allerdings ist zu sagen, dass sich das Monument nicht genau auf der Linie 0'0'0 befindet. Der eigentliche Mittelpunkt der Erde ist etwas weiter entfernt. Diesen haben wir natürlich auch besichtigt. 


Das Monument aber eigentlich der falsche Mittelpunkt
Das Monument aber eigentlich der falsche Mittelpunkt

 

Der wahre Mittelpunkt der Erde im Intinan Museum

Hier wurden uns verschiedene Experimente gezeigt, die beweisen, dass es sich wirklich um den Mittelpunkt der Erde handelt.

Beispielsweise ist es nicht möglich mit ausgestreckten Armen, geschlossenen Augen und Kopf nach oben gerade auf der Äquatorlinie zu gehen. Ich musste es selbst ausprobieren, um es selbst glauben zu können und tatsächlich! Es geht nicht! Man beginnt sehr schnell zu wanken und gleicht einem Betrunkenen!

Zudem ist es möglich ein Ei auf einem Nagel zu balancieren bis es steht! Das liegt daran, dass sich die Flüssigkeit auf Grund der Gravitationskraft ganz unten im Ei sammelt. Wem dieses Kunststück gelingt, darf sich Eggmaster nennen und erhält sogar ein Diplom dafür. Mir ist es leider nicht gelungen. Ich bin also nur beinahe ein Eggmaster :)

In diesem Museum wurde uns unter anderem auch noch die Kakaoherstellung vorgestellt und wir konnten uns auch einige Kostproben von ecuodorianischer Schokolade genehmigen. Leider musste ich dabei feststellen, dass die Schokolade hier in Ecuador doch tatsächlich besser ist als die Schokolade in der Schweiz! Eine bittere Eingestehung für eine Schweizerin!

05.09. 15 Trip nach Otavalo, 2 Seen , Wasserfall und Cotacachi

Heute stand uns ein langer Tag bevor. Die Mutter einer Freiwilligen konnte einen Bus mieten und so trafen wir uns am Morgen in der Früh am Carcelen Bus Terminal. Ingesamt waren wir sechs Mädchen. Nun konnte das Abenteuer losgehen. Unser erstes Ziel war der riesige Markt in Otavalo. Wir legten einen Zwischenstop an einem wunderschönen See ein. Der See erinnerte mich an die Schweiz und ein wenig Wehmut stieg in mir auf.

Anschliessend ging es weiter an den Markt von Otavalo. Der Markt- ein Traum für alle Marktliebhaber.  Stände mit Waren aller Art: Halstücher aus Alpakawolle, Taschen, Essen, Kleider etc. Da weiss man gar nicht wo man hinschauen soll. Geld wird man hier sicher los! Es eignet sich einen bestimmten Geldbetrag mitzunehmen und diesen dann auszugeben. Sonst ist das Portmonnaie schnell los!

Nach dem Mittagessen ging der Trip weiter. Der nächste Stop war an einem Wasserfall. Der erste Wasserfall, den ich in Ecuador zu Gesicht bekam. Für Sofie, einer Freiwilligen unserer Gruppe war es sogar der erste Wasserfall in ihrem bisherigem Leben!

Wir waren beeindruckt vom Wasserfall und konnten es uns natürlich  nicht verkneifen einige Fotos zu knipsen.

Nach ausgiebiger Bewunderung des Wasserfalls machten wir uns wieder auf dem Weg.

Der nächste Halt war am Cuicocha See, ganz in der Nähe der Stadt Cotacachi.

Dieser See versetzte mich noch mehr in Staunen als der erste See. Die Umgebung erinnerte mich an ein Märchen. Sehr idyllisch. Regt zum Träumen an.

                                                                                            Unser Trüppchen
Unser Trüppchen

So nun ging es zu unserem letzten Ziel unseres Ausflugs. Zur Stadt Cotocachi- die Stadt des Leders wie ich sie nennen würde. Hier gibt es überall Läden, die Lederwaren anbieten und verkaufen. Von Lederjacken über Ledertaschen, Schuhe bis Portmonnaies ist alles zu finden.

So langsam neigt sich der Tag auch seinem Ende zu und wir machten uns auf den Weg nach Hause.

Josephine(meine Mitbewohnerin) und ich wurden in Carapungo abgesetzt, wo wir einen Bus direkt nach Pomasqui nehmen konnten. Anschliessend mussten wir nur noch unseren Hügel zu unserem Appartement hochmaschieren. Nach einem Abendessen ging es dann bald ins Bett. Wieder ist ein erlebnissreicher Tag zu Ende gegangen.

06.09.15 Wanderung auf den Pichincha

Heute stand erneut ein Abenteuer bevor. Die Besteigung des Pichinchas. So machten Josephine und ich uns am Morgen mit dem Bus auf den Weg. Von der Busstation mussten wir zuerst noch ein Stückchen laufen, bevor wir die Gondelbahn bis auf 4050m.ü.M. nehmen konnten. An der Station trafen wir noch auf zwei weitere Freiwillige, mit denen wir unsere Wanderung starteten. Allerdings wanderten die beiden schneller als Josephine und ich und so nahmen wir es gemütlich und legten mehrere Pausen bis zum Gipfel ein, sonst hätten wir es kaum bis ganz nach oben geschafft.

Der Aufstieg war sehr beschwerlich, anstrengend und wir waren schnell ausser Atem. Das lag natürlich an der Höhe, die wir uns noch nicht gewohnt sind. Zum Glück trugen wir genug Verpflegung mit uns, sodass wir uns immer wieder zwischendurch stärken konnten.

Den letzten Teil bis zum Gipfel mussten wir erklettern. Für mich war die Kletterpartie weithin der am wenigsten anstrengendstee Teil. Yeah! Wir haben es tatsächlich geschafft! Wir sind auf 4696 m.ü.M hinaufgestiegen. Im Nachhinein rätselhaft, wie wir es durchgehalten haben.


Als wir endlich oben angekommen sind, war die Sicht leider sehr schlecht. Alles war vom Nebel umhüllt. Aber nach einiger Zeit verzog sich auch der Nebel und die Aussicht war einfach atemberaubend! Der Aufstieg hat sich definitiv gelohnt. Allein die Aussicht war es wert. Irgendwann entschlossen wir uns auf den Rückweg zu machen. Vor allem die Kletterpartei gestaltete sich schwierig. Jede Felsspalte musste ausgenutzt werden, damit sicher auch jeder Tritt sitzt und wir nicht Gefahr laufen hinunterzufallen. Es gab auch einen Teil des Weges der nur aus Sand bestand. Das war auch ganz lustig. Es glich einem Hinunterrutschen mit gelegentlichen Umfallen. Dies erinnerte mich an das Herunterlaufen eines Schneehügels mit Schneeschuhen! Auch beim Rückweg legten wir mehrere Pausen ein. Mir schien es als wäre der Rückweg länger als der Aufstieg. Vor allem der letzte Teil bis zur Gondelstation erschien uns endlos lang! 

Hier noch ein paar Eindrücke der Wanderung.

Es liegt noch ein weiter Weg vor uns. Der Gipfel liegt im Nebel.
Es liegt noch ein weiter Weg vor uns. Der Gipfel liegt im Nebel.
Aussicht vom Gipfel. Der Nebel verzieht sich langsam.
Aussicht vom Gipfel. Der Nebel verzieht sich langsam.
Blick auf Quito
Blick auf Quito

 Arbeit im Kindergarten "Nuevo Miguelito"

Am 09.09.15 war es soweit, mein erster Arbeitstag stand vor der Team. Ich war ganz aufgeregt und viele Fragen rasten durch meinen Kopf: Wie wird die Arbeit sein? Ist das Personal nett? Wie sind die Kinder? Wie wird es mit der Verständigung?  

Im Kindergarten gibt es drei Gruppen: die Ositos, die Canguros und die Elefantes. Die Ositos sind die kleinsten(1-2Jahre), die Canguros(3-4Jahre) die mittleren und die Elefantes(4-6 Jahre) die ältesten. Ich wurde den Ositos zugeteilt, welche ich gemeinsam mit einer anderen Lehrerin betreuen werde. Alle Kinder meiner Gruppe sind 2 Jahre alt, mit Ausnahme des Kleinsten, der erst ein Jahr alt ist. Der ersteTag war schwierig. Mein Spanisch ist leider noch nicht so gut und ich verstehe noch sehr vieles nicht. Vor allem, wenn die Kinder mit mir sprechen, verstehe ich meistens nur Bahnhof, auch jetzt meistens noch, obwohl sich mein Spanisch langsam bessert. Zum Glück sind alle Mitarbeiter sehr nett und helfen mir auch. Frühstück und Mittagessen gibt es immer im Projekt. Das Frühstück besteht aus einem Getränk und einem kleinen Stück Brot. Zwischen Frühstück und MIttagessen gibt es jeweils noch eine Frucht. Zum Mittagessen gibt es jeweils zuerst eine Suppe, anschliessend fast immer Reis mit Poulet oder Fleisch mit etwas Gemüse. Die Kinder essen immer zuerst. Nachdem die Kinder nach Hause gegangen oder am schlafen sind, essen dann auch wir( Ich und Personal).

Meine Aufgaben im Kindergarten sind: Spielen und Aufpassen auf die Kindern, die Kinder beim Essen füttern (gibt immer eine Riesensauerei, weil sie überall rumkleckern), sie auf die Toilette begleiten, die Kleider wechseln, sie zum Schlafen zu bringen, Aufräumen. Später werde ich die Kinder dann auch unterrichten, aber dazu kam es bisher noch nicht.

In der ersten Woche sind die Kinder jeweils nur bis 10 Uhr morgens geblieben und wurden dann von ihren Eltern abgeholt. Darum habe ich mit den Kindern in der ersten Woche nur bis 10 Uhr gearbeitet. Der Rest des Tages bestand hauptsächlich aus Aufräumarbeiten.

In der zweiten Wochen bleiben die Kinder dann etwas länger, nämlich bis 13 Uhr. Die Kinder sollen sich langsam daran gewöhnen etwas länger im Kindergarten zu bleiben.

Ab der dritten Wochen bleiben sie dann bis 16 Uhr. Allerdings nicht alle, nur einzelne Kinder bleiben bis ganz am Schluss. Die anderen werden um 13:00 von den Eltern nach Hause gebracht.
Bis jetzt gefällt mir die Arbeit mit den Kindern sehr gut, allerdings ist sie auch sehr nervenauftreibend, ermüdend und anstrengend. Die Kinder sind immer sehr aktiv und rennen überall herum. Da müssen die Augen immer wachsam bleiben. Vor allem dem kleinsten der Gruppe muss man oft hinterherrennen um ihn wieder einzusammeln. Beim Essen muss er in einem Hochstuhl sitzen, den er partout nicht leiden kann. So dreht er sich meistens um und versucht unten durch herauszuklettern. Gelingt im das ist er auch schnell aus dem Esszimmer heraus und man kann ihn suchen gehen. Es ist auch sehr ermüdend, wenn mehrere Kinder aufs Mal schreien. Das platzt mir manchmal fast der Schädel. Vor allem wenn man sie nie richtig beruhigen kann. Sie sind dann für einen Moment ruhig und beginnen dann kurze Zeit später ohne ersichtlichen Grung von neuem an zu schreien.

Trotz allem sind die Kinder sehr nett, süss und offen. Verglichen mit meinem ersten Arbeitstag kann ich mich schon viel besser mit den Kindern unterhalten, vor allem kann ich ihnen sagen was sie zu lassen haben :) Mit den Mitarbeitern zu reden fällt mir schon ein bisschen leichter, allerdings geht es sehr viel besser, wenn ich mit einer Person alleine sprechen. Beim Mittagessen sitze ich meistens nur still daneben und versuche die Konversation zu verstehen. Immer noch ziemlich schwierig.

Aber ich denke, dass wird die Zeit mit sich bringen und mein Spanisch, hoffe ich zumindest, wird sich sicherlich auch verbessern. Mein Ziel ist es schliesslich am Ende meines Austausch mehr oder weniger fliessend Spanisch zu sprechen. Bis es soweit ist, heisst es: Estudiar Espanol!


First travelling weekend-Banos 18.09.15-20.09.15

Yippie! Am Freitagabend nach der Arbeit traf ich mich mit Josephine am Busterminal Ofelia, um von dort aus ans Terminal Quitumbe zu gelangen, wo wir die anderen Freiwilligen treffen werden und von wo wir den Bus Richtung Banos nehmen werden. Die Anfahrt nach Quitumbe gestaltete sich mehr als kompliziert. Nach mehrmaligen Umsteigen kamen wir schliesslich an. Kaum am Terminal angekommen hiess es rennen! Gerade noch rechtzeitig stiegen wir in den Bus und konnten erleichtert aufatmen! War das knapp! Nun konnte die vierstündige Busfahrt losgehen. Als wir müde und erschöpft Banos erreichten, machten wir uns sogliech auf den Weg zu unserem Hotel. 

Josephine, Bronagh und ich teilten uns ein Zimmer. Bronagh ging noch mit den anderen einen Happen essen. Josephine und ich blieben im Zimmer. Wir wollten nur noch schlafen. Leider konnte ich kein Auge zu tun, bis auch Bronagh endlich zurückkam. Anschliessend fiel ich bald in das Land der Träume. Am nächsten Morgen ging es natürlich zuerst ans Frühstück, das wir auf dem Dach unseres Hotels mit einem tollen Blick auf einen Wasserfall geniessen konnten. Ich gönnte mir Pancakes mit Früchten, Honig und Joghurt. Himmlisch! Allerdings keine sonderlich gute Idee, was meinen Magen angeht! Dieser macht mir schon seit längerer Zeit zu schaffen.

Nach dem Frühstück ging es los zu den "Termas de la Virgen". Einfach herrlich sich in das warme Wasser zu setzen. Und auch die Aussicht ist einfach nur toll.

In einem Becken war sehr heisses Wasser! Ich hielt es nicht sehr lange darin aus und es wurde mir ein bisschen schwindelig nach dem Herausgehen. Der Schwindel legte sich aber nach dem Hinsetzen wieder. Nach Verlassen der Therme ging es kurz in das Hostel zurück um uns eine Dusche zu gönnen, bevor wir zum Mittagessen aufbrachen. Allerdings ging es mir nach dem Essen nicht sonderlich gut, sodass ich mich im Hostelzimmer hinlegten, während sich die anderen die Stadt ansahen. Am Abend ging es dann schon wieder etwas besser und wir machten uns auf dem Weg zur Vulkantour. In einem lustigen kleinen Bus mit lauter Musik (Dancefeeling) ging es auf den Aussichtspunkt Bellavista. Leider war der Vulkan nicht aktiv und es gab somit auch keine Erruptionen! Leider bekamen wir kein Lava zu Gesicht. Dafür konnten wir Banos von oben bestaunen! Ein Lichtermeer! Wunderschön!

Nach Rückkehr zum Hostel ging es für Josephine und mich auf zum Abendessen, dass wir in einem Swiss Bistro (kein Witz, gibt es wirklich in Ecuador) zu uns nahmen. Für mich gab es Spaghetti Bolognaise. Sie war einfach nur göttlich!

Nachdem wir uns den Magen vollgeschlagen haben, ging es zurück ins Zimmer, wo wir schon sehr bald ins Land der Träume fielen.

Am Sonntag gingen Josephine, Rebecca, Bronagh und ich zum Canopy (Zip-Lining). Was für ein Spass! Uns wurde ein gehöriger Schuss Adrenalin verpasst, vor allem wenn wir mit dem Kopf nach

unten das Seil hinunterrasten. Sogar im Liegen konnten wir Canopy geniessen :) Die Natur um uns herum war wunderschön. Wir "segelten" über Flüsse, bekamen Wasserfälle zu Gesicht und es war alles wunderschön grün. Wer genau wissen will, um was es sich beim Canopy handelt, kann es im Internet nachschlagen (Google: Canopy Banos)

Glücklich kehrten wir nach unserem Abenteuer zurück, cheggten im Hostel aus und brachen zum Mittagessen, bevor wir wieder den Bus Richtung Quito nahmen.

Es war ein sehr schönes und erlebnisreiches Wochenende. Wir werden sicher nach Banos zurückkehren. Nicht allein der Stadt wegen, sondern vor allem wegen den vielen Aktivitäten, die wir in Banos erleben können!



Eindrücke aus dem Projekt

Der Kleinste meiner Gruppe (1-Jährig)
Der Kleinste meiner Gruppe (1-Jährig)
Es geht auch leise- Wenn wir schlafen, sind wir doch alle Engel
Es geht auch leise- Wenn wir schlafen, sind wir doch alle Engel

Vamos al la Playa- 08.10-11.10.15

Juhuuu an diesem Wochenende geht es an den Strand von Atacames. Da Freitag, der 9.Oktober ein Feiertag Ecuadors ist und somit nicht gearbeitet werden muss, konnten wir uns bereits Donnerstag Abends auf die lange Reise machen. Eigentlich wollten wir bereits den Bus vom Terminal Carcelen um 18.10 nehmen. Allerdings war dieser Bus schon ausgebucht und so mussten wir uns mit dem Bus um 23.30 begnügen. Bevor es allerdings los ging, trafen wir uns bei Rebeccas und Constanza zu Hause und bereiteten gemeinsames ein leckeres Chili con Carne zu, damit wir auf der Busfahrt nicht verhungern würden. Nach dem Geschlemme und  dem Abwasch machtensich Bronagh, Rebecca, Constanza, Josephine, Felix und  auf den Weg zum Busterminal. Zitternd und fröstelnd warteten wir auf unseren Bus, der uns in ca. 6.5 h nach Atacames bringen würde. Wir machten es uns auf unseren Sitzen bequem und versuchten zu schlafen, damit wir nicht völlig übermüdet unser Ziel erreichten. Um ca. 5 Uhr in der Frühe wurden wir in Atacames ausgeladen. Nun stellate sich die Frage: Wie kommen wir zu unserem Hotel?

Wir entschieden uns für ein Mototaxi (im Prinzip einfach ein Motorrad mit Anhänger). An unserem Hotel angekommen,standen wir zuerst vor verschlossener Türe. Aber es fing schon bald der Hund des Hotels an zu bellen, sodass uns ein ziemlich verschlafen aussehender Mann die Türe öffnete und uns zu unserem 6er-Zimmer geleitete. Im Zimmer war es sehr warm, sodass wir sogleich den Deckenventilator aktivierten, bevor wir uns auf unsere Betten fallen liessen und in das Land der Träume fielen. Um ca. 8.30 Uhr quälten wir uns aus dem Bett und begaben uns zum Frühstück. Mein Frühstück bestand aus einem Fruchtsalat mit Honig und hausgemachtem Joghurt. Sehr lecker. Anschliessend kehrten wir in unser Zimmer zurück und machten uns bereit für den Strand.

Am Strand angekommen, machten wir es uns zuerst einmal gemütlich. Die Sonne hat ihr Gesicht zwar nicht gezeigt, trotzdem war es erdrückend heiss. So sprangen wir schon bald in das kühle Nass. Die Wassertemperatur des Meeres war einfach perfekt. Da kann man es lange darin aushalten. Zudem waren auch die Wellen ziemlich hoch, was den Spassfaktor noch zusätzlich erhöhte.

Als unsere Mägen sich bemerkbar machten, packten wir unsere Sachen zusammen und genossen ein leckeres Gericht mit Fisch. Ich gönnte mir Reis mit Crevetten. Wirklich sehr gut!

Nachdem unser Hunger gestillt war, ging es zurück an den Strand zum weiterrelaxen.

Später hatten wir natürlich wieder Hunger und gingen zum Nachtessen. Und wir assen, was für eine Überraschung wieder Fisch. Anschliessend zurück zum Hotel, wo wir uns eine Dusche gönnten, um uns vom Sand und Meerwassser reinzuwaschen. Am folgenden Tag taten wir eigentlich das Gleiche als am Vortag: Essen und Relaxen am Strand. Für grosse Unternehmungen war es einfach viel zu schwül.

Am Sonntag ging es dann wieder zurück. Die Busfahrt war sehr unangenehm, weil es viel zu heiss darin war. Ich hatte das Gefühl als mir liefe der Schweiss nur so runter. Nur ab und zu war es ein bisschen kühler. Da war ich heilfroh endlich aus dem Bus steigen zu können.

Um ca. 19 Uhr war ich wieder zurück in der Wohnung und schon wieder ging ein schönes Wochenende zu Ende.


 



17.10.15 Besuch des botanischen Gartens in Quito

Heute besuchten wir den botanischen Gartens in Quito. Einmal etwas anderes als die Grossstadt selber. Sogar die Luft im Garten ist um vieles angenehmer, dass sie dem Grün der Pflanzen zu verdanken hat. Der Garten ist sehr sehenswert. Unzählige Arten von Orchideen, Kakteen und noch viel  mehr anderen Pflanzenarten können bestaunt werden.

Hier ein paar Eindrücke:

30.10.-02.11.15 Trip to Cuenca

Dank den zwei Feiertagen am 2. und 3. November konnten wir von einem 4-tägigen Wochenende profitieren. Wir nutzten die Chance und reisten nach Cuenca, ca. 8h von Quito entfernt. In Cuenca fanden an diesem Wochenende zahlreiche Feste statt, da der 3. November der Unabhängigkeitstag von Cuenca ist.

Freitagabends ging es los, allerdings mit einem nervigen Vorfall voraus, ich verlor mein ecuodorianisches Handy, ich liess es im Taxi liegen... Nun gut könnte schlimmer sein und es ist im Prinzip auch nur ein Gegenstand, der sich ersetzten lässt. Mein Handy aus der Schweiz habe ich glcüklicherweise noch. Nachdem die ganze Truppe am Terminal Quitumbe versammelt war, ging es zuerstmal auf die Suche nach dem richtigen Bus. Das nahm einige Zeit in Anspruch und waren heilfroh, dass wir noch auf andere Leute trafen, die das Gleiche vorhatten wie wir. Der Bus kam jedocu mit etwas Verspätung an. Endlich im Bus, versuchten wir es uns so gut wie möglich bequem zu machen, um etwas Schlaf zu bekommen. Ich konnte wirklich während der Fahrt für ein paar Stunden in das Land der Träume abdriften. Müde und erschöpft kamen wir dann schliesslich in Quitumbe an und wollten eigentlich nur noch eins: schlafen! Wir freuten uns schon auf die gemütlichen Betten und dann kam die Ernüchterung: Wie es aussah, hatten die aus unserem Hotel unsere Reservation nicht, obwohl alles schon 2 Monate im voraus gebucht wurde! Sie hatten zwar noch ein freies Zimmer, aber das wollten sie uns nicht geben, weil sie nicht wussen auf wessen Namen die Reservation gestellt wurde und die Verantwortliche für die Reservation würde erst um 2 Uhr nachmittags da sein. Na toll! Nach einigem Hin und Her wurde uns schliesslich ein Zimmer für 3 Stunden zur Verfügung gestellt, damit wir uns ein wenig ausruhen konnten und anschliessend sollten wir unser eigentliches Zimmer bekommen. Welch Erleichterung!

Nach dem Ausruhen machten wir uns auf die Socken und schauten uns zuerst um einen Platz zum Mittagessen aus.in der Stadt um. Nach der Stärkung gingen wir an einem Mercado de Artesanias, wo  wir praktisch den ganzen Nachmittag  verbrachten. Es gab ja auch so viel zu sehen und zu bestaunen. Ich gönnte mir natürlich auch ein paar Kleinigkeiten. Man ist schliesslich nicht alle Tag in Cuenca. Nach dem Marktbesuch ging es zurück ins Hotel, wo wir uns für das Abendessen bereit machten. Wir assen in einem schönen Restaurant Platz und genossen ein feines dreigängiges Menu, das aus Spezialitäten aus Cuenca bestand. Nachdem wir uns den Magen vollgeschlagen hatten, gingen wir noch ein wenig auf Entdeckungsreise. Die Kirche bei Nacht sind einfach unglaublich schön anzuschauen, vorallem jene mit den blauen Kuppeln! Und überall spielte Musik anlässlich der Fiestas in Cuenca. Allerdings waren wir alle ziemlich erschöpft und gingen schon bald zurück ins Hostel, machten uns bettfertig und fielen schnell in das Land der Träume.

Am Sonntag schauten wir uns vor allem die Stadt ein bisschen genauer an, unter anderem waren wir im Sombreromuseum, wo wir jenste Hüte anprobierten, schauten uns eine Kirche an und bestaunten eine Gemäldemarkt. An den Bildern konnten wir uns kaum sattsehen. Es kam dazu, dass sich jeder aus unserer 4er-Gruppe(Rebecca, Josephine, Bronagh und Ich) mindestens ein Bild kauften. 

Ein Bild, dass mir sofort ins Auge gestochen war (ein Baum bestehend aus Schmetterlingen), konnte ich mir leider nicht kaufen, da es viel zu gross war. Wie sollte ich das im nächsten Jahr in die Schweiz transportieren? Ich entschied mich daher für ein kleineres, aber auch sehr schönes Bild.

Zum Abendessen gönnte ich mir eine Crêpe mit Crevetten. Sehr lecker und nur zu empfehlen! Zum Abschluss des Abends leisteten wir uns noch ein leckeres Stück Kuchen.

Am Montag besuchten wir den Parque Nacional "las Cajas."  Ich machte den Fehler, dass ich an diesem Tag entschlossen habe weisse Hosen zu tragen. Zum Wandern. Schlechte Idee, wie es sich herausstellte. Der Boden war feucht und teilweise auch sehr matschig und schlammih. Das führte dazu, dass ich zweimal ausrutschte und hinfiel. Meine Hose war danach nicht mehr ganz so weiss. Wenigstens konnte man daran erkennen, dass ich ein Abenteuer hinter mir hatte. Das kann sicher nicht jeder von sich behaupten! Ich hatte meine Lektion gelernt. Nie mehr weisse Hosen zum Wandern. Trotzem war die Wanderung sehr schön. 

Vor der langen Rückreise am Abend, mussten wir uns natürlich erst noch ein leckeres Abendessen gönnen. Das nahmen wir in einem italienischen Restaurant zu uns. 

Leider musste ich beim Abholen unseres Gepäcks im Hostal feststellen, dass meine einzige warme Jacke gestohlen wurde. Mühsam, aber da ist nicht viel zu machen. Um 22:45 ging dann unser Bus zurück nach Quito. Und schon wieder geht ein abenteuerreiches Reisewochenende zu Ende.

Crêpe de Camarones
Crêpe de Camarones
Cuenca von oben in der Nacht vom Aussichtspunkt "el Mirador"
Cuenca von oben in der Nacht vom Aussichtspunkt "el Mirador"
las Cajas
las Cajas
las Cajas
las Cajas

08.11.15 Wanderung um den Quilotoa-Loop

Heute hiess es erstmals früh aufstehen, damit wir mit dem Auto nicht in den grössten Verkehr kommen und nicht ewig im Auto sitzen mussten. Ursprünglich war um 7:00 Uhr Abfahrt vom Appartement ausgemacht, aber wie man es so kennt, abgefahren sind wir erst um 7:30 Uhr. Voller Tatendrang und Abenteuerlust brachen Reto, Nadja und ich auf. Das Wetter sah zum Glück viel versprechend aus. Allein die Autofahrt zum  Quilotoaloop war die Reise wert. Der Unterschied zwischen Stadt und Land war deutlich zu sehen. Die Häuser auf dem Land waren deutlich einfacher gebaut und es gab auch einzelne Häuser, die mitten im Nirgendwo standen. Wie es aussah leben viele Menschen in der ländlichen Gegend hauptsächlich von der Landwirtschaft. Auf dem Weg nahmen wir hin und wieder ein paar Ecuodorianer hinten auf unserem Pick-up ein Stück mit. Wir denken, dass die Leute dort darauf angewiesen sind von Autos mitgenommen zu werden, da sie sonst vermutlich den ganzen Weg zu Fuss zurücklegen müssten.

Nach etwa 3.5stündiger Fahrt erreichten wir unser Ziel. Nun konnte die Wanderung um den Quilotoaloop losgehen. Sie war sehr schön aber auch sehr anstrengend. Es ging immer rauf und runter und das für gute 5 Stunden. Eine wirkliche Pause schlugen wir eigentlich nur für das Mittagessen ein. Auf der Wanderung haben wir auch viele Tiere gesehen, unter anderem Alpakas, Schafe, Esel und sogar ein Kanninchen.

Nach der Wanderung hiess es dann wieder zurück nach Pomasqui. Kaum vorzustellen, aber auf der Rückreise kamen wir an Land vorbei, dass mit einer dünnen Schicht Schnee bedeckt war! Ich dachte nicht, dass ich Schnee in Ecuador zu sehen bekäme!

Erschöpft aber rundum glücklich und zufrieden erreichten wir dann unser Appartement. Was für ei Tag!

20.11.-22.11.2015  Secnond Trip to Banos

An diesem Wochenende ging es zum zweiten Mal nach Banos. Die Entscheidung fiel am Vorabend in der Wohnung. So machten Reto, Nadia, Jasmin und ich uns  am Freitagabend mit dem Taxi auf den Weg nach Quitumbe, von wo wir den Bus um 21.30 nach Banos nahmen. Nach ca. 3-stündiger Busfahrt kamen wir müde in Banos und machten uns sogleich auf den Weg zu unserem Hostel, dass nur ca.3 Minuten vom Ausgangsviertel entfernt lag. Nach Ankunft im Hostel bezogen wir unsere Zimmer und legten uns schlafen. Die Abenteuer sollten am nächsten Tag folgen. Am nächsten Tag stärkten wir uns zuerst mit einem reichhaltigem Frühstück. Anschliessend, vollgetankt mit Energie, Tatendrang und Abenteuerlust, machten wir uns auf dem Weg zur Puente de San Francisco, um dort von 100m Höhe hinunter zu springen (Swing Jump). Mir schlug das Herz bis zum Hals, als ich auf dem Vorsprung stand, bereit zum Sprung. Ich wusste auf drei musste ich springen, sonst würde ich es nicht tun. Also 1, 2 und Sprung.  Unbeschreiblich das Gefühl. Zuerst vollzog ich eine Art Salto in die Tiefe bevor mich das Seil "auffing". Im Moment des freien Falls fühlte ich mich,als würde mein Herz für einen kurzen Augenblick still stehen, da ich in diesem Moment von nichts festgehalten wurde. Aber was für ein Adrenalinkick. Ich konnte kaum glauben, dass ich wirklich gesprungen bin! Darum war das Gefühl nanach umso besser!

Nachdem wir alles gesprungen waren, ging es zurück zum Hostel, wo wir uns mit einem Getränk stärkten. Anschliessend ging es weiter mit unserem Abenteuerwochenende. Wir gingen zum Casa del Arbol. Dafür wurden wir mit dem Auto hinaufgefahren. Zusätzlich haben wir noch Fahrräder gemietet, mit denen wir dann den Rückweg antreten würden. Wir alle hatten uns die Schaukel beim Casa de Arbol etwas anders vorgestellt, irgendwie grösser. Wir erkannten schnell, dass man eigentlich nur für das Foto hierhin kommt und dann auch wieder geht. So war das auch bei uns. Nach vielem Fotogeklipse schnappten wir uns unsere Fahrräder und machten uns auf dem Heimweg. Wir legten allerdings noch einen Zwischenstop bei der Columpio del Condor ein. Hier wurde uns noch einmal ein kleiner Schub Adrenalin verpasst.  Im Gegensatz zum Casa del Arbol wurden wir hier richtig an der Schaukel angeschnallt, damit wir mit Sicherheit nicht rausfallen. Zuerst standen wir auf einer Art Klappe, die sich dann nach unten öffnete und der Schaukel den nötigen Schub verlieh. Das verlieh mir ein leichtes Kribbeln im Bauch.

Nach dem Schaukeln schwangen wir uns wieder auf unsere Velos und traten den Heimweg an. Länger und anstrengender als gedacht, aber wir erreichten unser Ziel.

Im Hostal angekommen entschieden wir uns zuerst zu Nacht zu essen, bevor wir uns eine Dusche genehmigten und uns ausgangfertig zu machen. Als wir uns dann endlich ins Nachtleben stürzten, war es schon nach Mitternacht. Dementsprechend wurde es dann auch ziemlich spät bzw. früh bis wir uns dann schlafen legten.

Sonntags schliefen wir uns zuerst einmal aus, bevor wir uns dann zum Riverrafting aufmachten. War das ein Spass, natürlich verbunden mit viel Adrenalin. Wir mussten schliesslich immer aufpassen, dass wir nicht aus dem Boot fielen und im Fluss landeten. Das ist zum Glück niemandem passiert. Alle überlebten das Abenteuer wohlbehalten. Wieder zurück im Hostel mussten wir uns etwas beeilen, damit wir den letzten Bus nach Hause nicht verpassten. Wir holten uns vorher noch schnell was zu essen, damit wir auf der Busfahrt nicht verhungerten. Wir alle waren froh, als wir im Bus waren und den Heimweg antraten. 

Dieses Wochenende war vollgepackt mit Action und hat uns allen eine Riesenfreude bereitet.


Swing Jump
Swing Jump
Casa del Arbol
Casa del Arbol
Columpio de Condor
Columpio de Condor

24.12. -27.12.2015 Weihnachten einmal anders- Navidad a la playa

Weihnachten 2015, ganz anders im Vergleich zu den vergangenen Weihnachtsabenden, diesmal nicht wie gewohnt in der Schweiz bei tiefen Temperaturen, sondern in Ecuador am Strand in Atacames bei 30 Grad. Wie nicht anders zu erwarten war von Schnee keine Spur vorhanden. Wir arbeiteten nur bis zum 23. Dezember und so konnte es schon am Abend losgehen. Nach 6-stündiger Fahrt kamen wir müde und kaputt am 24.Dezember in Atacames an. Kaum aus dem Bus ging es schon zu unserem Hotel Chill-In, einem schweizerisch-ecuadorianischem Hotel, dass auch von einer Schweizerin betrieben wird. Wir liessen uns zuerst in unsere Betten fallen und holten ein paar Stunden Schlaf nach. Nachdem Auschlafen ging es natürlich zuerst zum Frühstück um uns den Magen vollzuschlagen, um anschliessend am Strand ausspannen zu können. Mit Sonnenbaden und Abkühlung im Meer genossen wir den Tag. Anschliessend ging es zurück ins Hotel, wo wir uns für das Weihnachtsessen im Hotel schick machten. Das Essen war super lecker. Zur Vorspeise gab es ein Zucchini-Carpaccio, angerichtet mit Speck und Champinons. Als Hauptspeise folgte ein Rindsfilet,angerichtet mit einem Gemüse-Bouquet und Bratkartoffeln.

Als Nachspeise gab es dann noch ein sehr leckeres hausgemachtes Maracuya-Eis mit Weihnachtsguezli. Was für ein Festmahl. Aber trotz Weihnachtsschmaus und Weihnachtsdeko, Wiehnachtsstimmung wollte nicht wirklich aufkommen. Es war einfach viel zu warm. Erst als wir einige Weihnachtslieder anstimmten kam das Weihnachtsgefühl. Allerdings verschwand dies sogleich wieder, als wir in den Ausgang aufbrachen. Wie  nicht anders zu erwarten kehrten wir erst in den frühen Morgenstunden ins Hotel zurück. Somit verbrachten wir den Vormittag vom 25.Dezember hauptsächlich mit schlafen, bis wir es nicht vor Hitze im Zimmer nicht mehr aushielten. Nachdem Frühstück gingen wir ein bisschen Atacames, d.h. eigentlich schauten wir uns nur in einigen Kleiderläden um. Als es uns schliesslich zu heiss wurde in den Läden herumzustehen,  kehrten wir ins Hotel zurück wo wir uns für den Strand bereit machten. Am Abend gingen wir dann wieder feiern.

Am Samstag eigentlich dasselbe Programm. Schlafen. Baden. Relaxen. Ausgang. Das einzige Spezielle an diesem Tag war, dass ich Paragliding ausprobierte. Was für ein Spass, Atacames auch mal von oben zu sehen, obwohl nur für wenige Minuten!

Am nächsten Tag mussten wir aus dem Hotel auschecken und begaben uns noch ein letztes Mal an den Strand, um noch einmal die Sonnenstrahlen auf unserer Haut zu spüren, bevor es dann wieder in das um einiges kältere Pomasqui zurückzukehren.

Nun dieses Weihnachten war ganz anders, als ich es kenne, aber doch eine tolle Abwechslung! Nur der Schnee hat leider gefehlt, dafür hatte es Sand am Laufmeter!

31.12.15-03.01.16 Silvester im Dschungel

Auch Silvester sollte dieses Jahr ganz anders werden und wo geht das besser als im Dschungel?

Am Abend des 30. Dezember konnte es auch schon losgehen. Zuerst ging es mit dem Privatbus von Quito nach Lago Agrio und dann weiter bis nach Cuyabeno. Dort angekommen,nahmen wir zuerst ein Mittagessen zu uns, bevor wir dann für ein paar Tage im Dschungel verschwinden würden.Nach der Stärkung ging es mit dem Boot zu unserer Lodge. Auf der ca. 2-stündigen Fahrt rauschten schon sehr viele Eindrücke der Flora und Fauna der Dschungelwelt auf uns ein.  Wir sahen Schmetterlinge in allen Farben, Vögel, Affen und Schlangen zu Gesicht. Es ist so ein anderes Gefühl diese Tiere in freier Wildbahn beonchten zu können als im Zoo hinter Gittern. Es wirkt alles viel lebhafter und fröhlicher. Ein einziger Genuss. Die Natur ist einfach nur atemberaubend schön. Als wir dann die Lodge erreichten, konnten wir uns erst mal ein bisschen ausruhen, bevor wir wieder mit dem Boot losgingen. Nach dem Ausspannen und wir unsere Gruppe wieder beisammen hatten, ging es mit dem Boot zur Laguna Grande, wo wir uns in das Wasser stürzen konnten und während dem Schwimmen den Sonnenuntergang beobachten zu können. Was für ein Anblick und was für ein Erlebnis! Schliesslich schwimmt man nicht jeden Tag im Amazonas. Anschliessend ging es wieder zurück zur Lodge, wo wir ein leckeres Abendessen zu uns nahmen. Dann hiess es warten. Schliesslich war es der 31. Dezember und den Beginn des neuen Jahres durften wir natürlich nicht verpassen. Für Neujahr wurde eine Puppe aus Karton gebastelt, die dann um Mitternacht angezündet wurde. Anschliessend mussten alle über das Feuer springen. Dadurch sollen wir alle schlechten Erfahrungen des vergangenen Jahres hinter uns lassen und glücklich und befreit ins neue Jahr starten können. Nacher verschwanden wir schon bald in unseren Betten. Am nächsten Morgen stand die 3-stündige Wanderung durch den Dschungel statt.  Nach dem Frühstück ging es los. Mit dem Boot wurden wir zur Stelle gefahren, wo wir unsere Wanderung standen würden. Natürlich wurden wir von unserem Guide begleiten, sonst hätten wir wohl nie den Ausgang gefunden und wären im Dschungel verschollen. Auf der Wanderung wurde uns viel über die Pflanzen- und Tierwelt erzählt. Auf unserer Reise durch das Grün des Dschungel mussten wir auch einen Sumpf durchqueren. Was das lustig! Es musste immer aufgepasst werden, wo man hintritt. So passierte es schnell, dass wir plötlich bis zu den Knien im Sumpf standen. Nach der Durchquerung erklärte unser Guide: " So, hier gibt es einen hochgiftigen Frosch. Wir teilen uns jetzt auf und suchen einen."  Wir haben dann auch einen gefunden, aber zu unserer Überraschung war er sehr klein! Klein aber oho! Zum Glück wird er dem

Menschen nur zur Gefahr, wenn das Gift in die Blutbahn gelangt. Nacher ging es weiter und kamen dann sicher und wohlbehalten aus den Tiefen des Dschungels wieder hinaus. Anschliessend ging es fürs Mittagessen zurück zur Lodge. Nach anschliessender Entspannung ging es wieder zur Laguna Grande, wo wir wieder schwimmen konnten und den Sonnenuntergang bestaunen konnten.

Nach anschliessender kurzen Pause machten wir uns zur ca. 1 stündigen Nachtwanderung auf. Ausgerüstet mit Taschenlampe konnte es losgehen. Wir bekamen jede Menge Insekten zu Gesicht. Zwar faszinierend anzusehen,  aber mir ist es dann doch lieber wenn sie bleiben, wo sie sind und nicht auf mich zugekrabbelt kommen. Auch eine Riesenspinne kamen wir zu Gesicht. 

Irgendwann folgte der wohl unheimlichste Moment in meinem Leben. Wir wurden aufgefordert unsere Taschenlampen auszuschalten. Da standen wir nun,   in völliger Finsternis und lauschten den Geräuschen des Dschungels. Es verging vermutlich nur eine Minute bis wir das Licht wider einschalteten, aber mir kam es wie eine halbe Ewigkeit vor. Ich muss zugeben, ich bekam es mit der Angst zu tun. War ich froh, als ich wieder meine Hände vor meinem Gesicht sehen konnte.Nach Beendigung unseres nächtlichen Dschungelerlebnis ging es zum Abendessen.

Am nächsten Morgen hiess es früh aufstehen. Wir gingen nämlich auf Birdwatching-Tour. Wir bekamen die schönsten Vögel zu sehen, in allen Farben. Auch den Sonnenaufgang durften wir bestaunden. Nach diesem tollen Erlebnis ging es zum Frühstück und nacher machten wir uns auf zu einer Comunidad, wo wir selber Yucabrot herstellten und anschlieslich noch die Möglichkeit hatten, mit einem Schamanen zu sprechen. Sehr interessant, was er alles zu erzählen wusste. Wieder ein Schwall neuer Eindrücke!

Nacher nahmen wir unser Mittagessen  zu uns. Dann ging es wieder zur Laguna Grande. Auf dem Weg dorthin kamen wir die pinken Flussdelfine zu sehen. Nach dem Schwimmen warteten wir die Dunkelheit ab, um uns auf Schlangen- und Kaimansuche zu gehen. Wir bekamen tatsächlich Kaimane zu sehen! Zuerst nur kleine, dann aber auch einen 2.5m langen Kaiman! Wir befanden uns mit unserem Boot nur ca. 1 bis 2 Meter von diesem faszinierenden Tier entfernt. Der Kaiman lag ganz still, nur die Schlitzaugen starrten uns an. Irgendwie unheimlich.

Nacher kehrten wir zur Lodge zurück, wo wir ein letzes Abendessen zu uns nahmen.

Am nächsten Tag ging es dann wieder zurück in die Zivilisation!

Der Dschungeltrip war für mich eindeutig das tollste Erlebnis, dass ich bis jetzt hatte. Die Pflanzen- und Tierwelt war einfach unglaublich-mit Worten kaum zu beschreiben! Eine Reise in den Dschungel ist wirklich jedem zu empfehlen!

 

 

29.01 hasta 30.01. 2016 Por fin a Mindo

Nach mehr als 5 Monaten in Ecuador habe ich es erst Ende Januar geschafft, endlich nach Mindo zu reisen. An diesem Tag durfte ich die Arbeit schon eine Stunde frueher verlassen, da der Bus navh Mindo bereits um 16 Uhr losfuhr. Ich traf mich mit Josephine am Terminal Ofelia, Schon bald sassen wir im Bus und konnten es noch gar nicht richtig glauben, dass wir nun tatsaechlich unseren Weg nach Mindo antreten wuerden, Nach ca. 2 Stunden Busfahrt kamen wir schliesslich in Mindo an, Dann ging es erst einmal zu unserem Hostal. Es war ein kleines Hostal und wir hatten kein Badezimmer. Dafuer mussten wir in den Flur hinaus. Das stellten fuer mich gar kein Problem dar, schliesslich sind wir nur zum Schlafen im Hostal. Nachdem wir uns in unserem Zimmer eingerichtet haben, gingen wir auf Restaurantsuche. Gar nicht so einfach, weil viele geschlossen waren. Schliesslich wurden wir doch fuendig und schlugen uns den Magen voll. Nacher ging es zurueck ins Hostal, wo wir uns schon bald schlafen legten. Am naechsten Morgen nach einem reichlichem Frueehstueck nahmen wir ein Taxi zur Tarabita. Eine Tarabita ist eine Art offene Gondel, die uns ueber die ¨Waelder¨ von Mindo auf die andere Seite fuehrte. Von dort unternahmen wir eine Wanderung zu wunderschoenen Wasserfaellen. Die Natur war einfach nur atemberaubend. Wir hatten auch unsere Badesachen dabei, sodass wir auch mal in das kuehle Nass steigen konnten. Was fuer eine Erfrischung. Dummerweise fing es dann auch noch zu Regnen an, sodass wir bis auf die Knochen durchnaesst wurden. So entschieden wir uns im Bikini weiterzuwandern. Allerdings mussten wir dann ziemlich lange auf die Tarabita warten, weil es Probleme mit den Bremsen gab.

Nachdem wir dann endlich wieder an unserem Anfangspunkt standen, ging es zuerst ins Hostal um uns trockene Sachen anzuziehen, bevor wir uns auf den Weg zur Tour de Chocolate machten,

Die Fuehrung war sehr interessant, wir konnten die Schritte von der Kakaobohne bishin zur Schokolade mitverfolgen. Am Schluss gab es noch Koestlichkeiten aus Schokolade zu probieren. Fuer mich war das Brownie das absolute Highlight. Nacher gingen wir unsere Birdwatchingtour fuer den naechsten Tag buchen. Da die Tour bereits um 6 Uhr Morgens begann gingen wir schon frueh ins Bett. Am naechsten Tag um 6 Uhr in der Frueh erwartete uns unser Guide direkt vor unserem Hostal. Wir wurden auf eine Anhoehe gefahren. Von dort ging es dann los. Zu Beginn sahen wir gar nichts, nur gehoert haben wir die Voegel. Nach einiger Zeit trafen wir einen anderen Guide, der gerade einen Tukan gesichtet hatte. Durch das Fernrohr konnten wir dann auch den wunderschoenen Vogel beobachten. Nach diesem Erlebnis sahen wir auf unserem Weg noch ganz viele und verschiedene Voegel zu gesicht. In den schoensten Farben. Rot, blau-weiss, gelb-schwarz, von allen Farben war etwas dabei. Dazu sind die Voegel in der Schweiz sehr langweilig.

Nach beendeter Tour ging es in das Schmetterlingshaus (Mariposario). Zuerst wurde uns der Werdegang von der Raupe zum Schmetterling erklaert. Anschliessend mussten wir durch eine Tuer treten und sogleich flogen uns Schmetterlinge entgegen. Unglaublich viele schwirrten im Raum herum. In den verschiedensten Farben. Einfach nur wunderschoen und bezaubernd. Mit etwas Glueck konnte ich auch ein paar Schmetterlinge auf meine Hand nehmen.

Nach Beendung des Besuches im Mariposario machten wir uns auf dem Weg zum Hostal El Descanso, wo wir Kolibris bewundern konnten. Sehr beeindruckend wie schnell sich diese kleinen Voegel bewegen. So ist es auch schwierig ein gutes Foto zu schiessen. Leider mussten wir bald wieder gehen, weil wir den Bus um 15.00 Uhr zurueck nach Quito erwischen mussten.

Mindo ist fuer jeden zu empfehlen, der die Natur liebt und einmal zur Ruhe kommen moechte. Es gibt viel zu erleben und zu sehen.

Mi trabajo en la guarderia Violanta y Werner

Seit November arbeite ich nun auch im Kindergarten Violanta y Werner. Seitdem arbeite ich immer eine Woche in der Guarderia Violanta y Werner und eine Woche im Kindergarten Nuevo Miguelito.

Das bringt mehr Abwechslung in meine Arbeitswelt. Hier arbeite ich, nicht wie sonst mit den 2-Jaehrigen, mit den 4-Jaehrigen. Die Arbeit ist viel unterschiedlicher. Die Kinder koennen vielesschon selber, wie zum Beispiel alleine aufs WC zu gehen. Sie koennen auch viel besser sprechen als 2-Jaehrige, was die Kommunikation wesentlich erleichtert. Es kann viel mehr mit ihnen gemacht werden. Zu meinen taeglichen Aktivitaeten gehoehren: Helfen bei Beendung der Arbeiten, Ausschneiden und Einkleben von Aufgaben und Informationen fuer die Eltern in die Hefte, Vorbereiten von Aufgabenblaettern, Helfen bei den Mahlzeiten, die Kinder zum Schlafen zu bringen etc. Am Nachmittag steht vor allem Putzen an.

Trip to Riobamba-26.02.-28.02.16

An diesem Wochenende ging es wieder auf Reisen, dieses Mal nach Riobamba, einer Stadt in der Nähe des Vulkans Chimborazo. Nach ca. 4-stündiger Busfahrt kamen wir schliesslich Freitagabend in Riobamba an. Müde und erschöpft machten wir uns auf die Suche nach unserem Hotel, das nahm auch einige Zeit in Anspruch. Als wir das Hotel endlich erreichten, machten wir uns bettfertig und fielen schon bald in einen tiefen Schlummer. Am nächsten Morgen riss uns der Wecker aus unseren Träumen. Nach einem reichhaltigen Frühstück machten wir uns auf den Weg zu einem kleinen Markt. Der Markt gefiel uns gut, weil es dort nicht von Touristen wimmelte, sondern viel mehr von Einheimischen bevölkert wurde. Anschliessend gingen wir einige Lebensmittel kaufen, bevor wir uns auf den Weg  nach der "Laguna de Colta." Zuerst mussten wir allerdings noch den richtigen Bus finden, dass uns ein wenig Zeit raubte. Als wir uns schliesslich im richtigen Bus befanden, kam nocch dazu , dass wir nicht genau wussten wo wir umsteigen sollten. Aber auch das meisterten wir und kamen dann gut an der Lagune an. Der Plan war um die ganze Lagune zu wandern. Dazu  kam es dann doch nicht, dass ich in eine riesen Pfütze trat und bis zum Knie einsank. So nahmen wir dann den Bus zurück nach Riobamba, wo wir uns in unserem Hotelzimmer ein kleines Schläfchen gönnten. Anschliessend gingen wir die Stadt entdecken und gingen in das eine oder andere Geschäft. Die Altstadt ist wie immer der schönste Teil der Stadt. Nachdem wir uns ein Frozenyogurt gegönnt hatten, machten wir uns auf die Suche nach einem Restaurant um das Abendessen zu uns zu nehmen. Wir entschieden uns für eine Pizzeria. Das Essen war sehr lecker. Nacher ging es zurück ins Hotel um Energie für den folgenden Tag zu .

Am nächsten Tag wollten wir eigentlich mit dem Zug eine kleine Fahrt unternehmen. Leider war der Zug ausser Betrieb. So verbrachten wir unsere Zeit in der Altstadt. Allerdings war  fast alles geschlossen. Aus diesem Grund machten wir uns schon bald auf den Weg zum Bus um wieder nach Quito zurückzukehren. Und somit ging wieder ein Abenteuer in Ecuador zu Ende. Wieder haben wir einen neuen Ort in diesem schönen Land kennengelernt.

25.03.-28.03.16- Canoa

Über Ostern flüchteten wir vor dem schlechten Wetter in Quito und gingen an den Strand in Canoa. Eigentlich wollten wir schon Donnerstagabends, 24.03.16, losfahren, allerdings hatte es keine Bustickets mehr, sodass wir am Freitagmorgen unsere Reise antraten. Nach ca. 9stündiger Busfahrt kamen wir am späten Nachmittag in Canoa an. Zuerst ging es zum Hotel, wo wir uns für den Strand umzogen. Wir wollten schliesslich an diesem Tag noch einmal im Meer schwimmen gehen. Am Strand gönnten wir uns zudem einen leckeren Maracuyasaft, schön erfrischend.

Nach dem Strand ging es zurück zum Hostal, wo wir uns für den Abend bereitmachten. Dann machten wir uns auf die Suche nach einem Restaurant, um unsere leeren Mägen zu füllen. Ich gönnte mir Camarones al Ajilo, sehr lecker. Allerdings lag mir das Essen mir nacher etwas schwer im Magen. Nachdem wir uns gestärkt haben, begaben wir uns an den Strand, wo wir zu guter Musik bis in die Nacht hinein tanzten. Leider begann dann aber mein Bauch an zu schmerzen, sodass wir früher zurückkehrten. So ging es ab ins Bett, wo wir uns für den nächsten Tag ausruhten. Am nächsten Morgen nach einem leckeren Frühtsück verbrachten wir den Tag am Pool unseres Hotels. Erst am spätereren Nachmittag begaben wir uns an den Strand. Dann war auch die grösste Hitze abgeklungen. Wir schwammen im Meer und machten eine Fotosession, schliesslich sollten die Erinnerungen an den Kurzurlaub in Canoa auch festgehalten werden. Dann ging es wieder zurück ins Hotel, wo wir uns noch einmal in den Pool fallen liessen, bevor wir uns ausgangfertig machten. Nach dem Abendessen liessen wir den Tag mit Tanzen ausklingen. Sonntag verlief fast gleich. Chillen am Pool und anschliessend ans Meer, wo wir auch den Sonnenuntergang beobachteten. Wieder machten wir einige Fotos. Am Abend wollten wir eigentlich wieder tanzen gehen, um in meinen Geburtstag hineinzufeiern. Allerdings war tote Hose, alles war still. Logisch, schliesslich mussten die meisten Montags wieder arbeiten gehen. So hatten wir einige Mühe überhaupt ein Restaurant zu finden, dass  geöffnet war. War ja fast alles geschlossen. Wir hatten allerdings Glück und mussten nicht mit leeren Mägen ins Bett. Der Abend verlief ruhig. Nach dem Essen vertrieben wir uns die Zeit mit Kartenspielen. So war der Übergang von Sonntag auf Montag, meinen Geburtstag, sehr ruhig und gemütlich. Montag war leider schon der letzte unseres Urlaubs in Canoa. Wir packten unsere Sachen, checkten aus und begaben uns ein letztes Mal an den Strand. Dort verbrachten wir den ganzen Tag. Die Hitze war drückend. So flüchteten wir ins Wasser oder suchten Schatten oder liessen uns von der Sonne bräunen. Letzte Fotos wurden geschossen. Bevor wir uns wieder auf den Weg zurück nach Quito machten, schlugen wir zuerst noch unseren Mägen voll. Um 22 Uhr fuhr uns der Bus wieder nach Quito. In Quito angekommen schlug uns sofort die Kälte entgegen. Jeder wünschte sich wieder an den Strand zurück. Aber wie auch jedes Abenteuer, ging auch dieses zu Ende. Wir konnten uns in vollen Zügen an diesen Tagen am Strand entspannen und den Alltag hinter uns lassen. Auch konnten wir unserer Haut ein bisschen Bräune einhauchen lassen.

16. - 19. April 2016- Montanita

An diesem Wochenende ging es wieder an den Strand, dieses Mal nach Montanita. Freitagabends machten Natalina und ich uns auf den Weg. Zuerst mussten wir mit dem Bus nach Guayaquil, wo wir in den Bus nach Montanita umsteigen mussten. Nach insgesamter 12-stündiger Busfahrt kamen wir am Samstag gegen Mittag an unserem Ziel. Wir luden unsere Sachen im Hotel ab und gingen zuerst einmal Mittag essen. Nach der Stärkung gingen wir das Städtchen erkunden und kauften schon ein paar Kleinigkeiten. Anschliessend stellten wir unser Errungenschafften im Hotel ab und machten uns strandfertig. Am Strand liessen wir den Tag ausklingen. Anschliessend ging es zurück ins Hotel, wo wir uns parat machen wollten für den Ausgang. Ich wollte gerade duschen gehen, als plötzlich das ganze Zimmer sich zu bewegen beging. Wir checkten zuerst überhaupt nicht. Erst als die Elektrizität nicht mehr funktionierten, realisierten wir, dass es sich um ein Erdbeben handelte. So stürtzen wir auf die Strasse, wo sich immer noch alles bewegte, sogar der Boden. Langsam beruhigte sich die Situation wieder und wir warteten auf einen Bericht ab, wie es nun weiter gehen soll. Dann wurde die erste Durchsage durchgegeben. Es gäbe keine Anzeichen von einem Tsunami aber es sollten trotzdem die wichtigsten Sachen zusammen gepackt werden und in die Höhe gegangen werden. Na toll! So packten wir schnell unsere 7 Sachen zusammen und gingen auf einen Berg hinauf, wo wir einige Stunden ausharrten, bevor die endgültige Tsunamientwarnung durchgegeben wurden. Wir gingen dann auch wieder nach unten zu unserem Hotel. Der Schreck sass uns noch in den Gliedern. Im Fernsehen konnten wir dann mitansehen, welches Glück wir hatten. In vielen Küstenstädten ist alles zerstört, wie beispielsweise Canoa, wo wir meinen Geburtstag gefeiert haben. Es gab viele Opfer, Verletzte und Vermisste und die Zahl wird noch steigen.

Nachdem wir den ersten Schock einigermassen überwunden hatten, machten wir uns auf die Suche nach etwas Essbarem. Nach der Stärkung ging es zurück ins Hotel. Wir dachten, dass wir in dieser Nacht kein Auge zudrücken konnten, aber zu unserer Überraschung schliefen wir schnell ein.

Am nächsten Morgen entschieden wir, dass wir trotz des Geschehens letzter Nacht trotzdem bis Dienstag in Montanita bleiben würden. Wir verbrachten die verbleibende Zeit vorallem mit Entspannen am Strand. Wir genossen die Sonne und das warme Wetter in vollen Zügen.

Dienstagnachmittag machten wir uns wieder auf den Weg zurück nach Quito. 

Diese Reise war, abgesehen von dem Erdbeben, sehr schön und entspannend.

 

08.05. 2016-Puluahua

An diesem Sonntag ging es wandern, dieses Mal zum Krater Puluahua, in der Nähe von Mitad del Mundo. Zusammen mit meinem Freund, einer Kollegin und deren Freund machten wir uns am Sonntagmorgen auf den Weg. Zuerst mussten wir erstmals runterwandern, was schon mal anstrengend war. Anschliessend wollte wir einen Berg erklimmen. Das ging am Anfang noch gut, da der Weg noch gut ersichtlich war. Aber bald schlug der Freund meiner Kollegin einen etwas anderen Weg ein und wir mussten uns durch Gebüsch kämpfen und zogen uns logischerweise auch ein paar Kratzer zu. Es ging auch meistens aufwärts und ich kam ganz schön ins Schwitzen. Irgendwann mussten wir erkennen, dass wir uns mitten im Wald etwas im Nirgendwo befanden. So beschlossen wir umzukehren, bevor wir uns noch verirrten. Auf dem Weg zurück gingen wir noch zu einem Mirador um die Aussicht zu bestaunen. Die Natur ist dort wirklich wunderschön und gleicht auch ein wenig der der Schweiz. Nachdem wir uns etwas erholt hatten, ging es zurück zum Ausgangspunkt unserer Wanderung. Aber dafür musste noch ein steiler Weg zurückgelegt werden. Ich kam sehr schnell ins Schnaufen und wollte eigentlich immer Pausen einlegen, weil ich langsam nicht mehr konnte. Aber mein Freund ermutigte und spornte mich an immer weiterzugehen. Der Weg schien unendlich lange, aber ich war froh, als wir nach einem mühseligem Aufstieg endlich oben ankamen. 

Ich hatte es geschafft. Ich konnte es kaum glauben.  Ohne meinen Freund wäre ich vermutlich immer

noch dort unten. Nein Spass bei Seite, ich hätte ich nur viel mehr Zeit benötigt.

Die Wanderung war sehr schön und hat mir sehr gefallen. Vor allem die tolle Landschaft hat es mir angetan. Ich bemerkte an diesem Tag, dass ich es mir überhaupt nicht mehr gewont war zu wandern, vor allem nicht aufwärts. Am Ende des Tages tat mir dann alles weh. Und nicht nur an diesem Tag. Auch die folgenden drei Tag hatte ich mit starken Muskelkater zu kämpfen, sodass mir jeder Schritt schmerzte. Ich muss wohl sehr lustig anzusehen gewesen sein!

Jedenfalls war dieser Ausflug wieder ein tolles Abenteuer.

 

21.-23. Mai 2016- Peru

Dieses Wochenende war etwas speziell. Weil mein Freund in Ecuador keine Arbeit gefunden hat, musste er nach Peru weiter, um dort Arbeit zu suchen. So habe ich mich spontan entschieden, das Wochenende mit ihm in Peru zu bringen, aber natürlich nur an der Grenze zum Ecuador. So machten wir uns Freitag am Abend auf den Weg nach Huaquillas, eine Stadt an der Grenze zu Peru. Anschliessend mussten  zuerst wir auf das Migrationsamt in Peru, wo wir fast den ganzen Morgen verbrachten. Anschliessend ging es weiter nach Tumbes (Peru), wo wir zuerst unser Geld in Soles umtauschen mussten. Dann ging es weiter bis nach Zorritos an den Strand. Zuerst gingen wir in unser Hotel und machten uns strandfertig. Nacher machten wir uns aber zuerst auf die Suche nach etwas etwas Essbarem. Nach der Stärkung gingen wir am Strand spazieren. Das Meer war eugebtlich schön anzusehen, allerdings lagen am Strand überall tote Fische herum, so war es etwas eklig. Die Schwimmzone war glücklicherweise ziemlich sauber.

Wir liessen den Tag mit dem Beobachten des Sonnenuntergangs ausklingen. Anschliessend ging es zurück zum Hotel, wo wir uns für den Abend bereitmachten. Nach dem Essen gingen wir wieder zurück ins Hotel und gingen dann auch schon bald schlafen. Am nächsten Tag war leider schon Sonntag und somit auch der letzte, den wir gemeinsam verbringen konnten. Nach dem Morgenessen spazierten wir zu einem Leuchtturm hinauf, wovon wir die Aussicht geniessen konnten. Natürlich schossen wir auch einige Erinnerungsfotos. Dann ging es nochmals an den Strand. Nacher mussten wir uns leider auf den Weg zurück nach Huaquillas machen, damit ich meinen Bus nach Quito erwischen konnte. Zum Glück waren im Migrationsamt in Ecuador noch keine Leute, sodass ich den Austritt aus Peru und den Eintritt in Ecuador schnell hinter mich bringen konnte. Nachdem gingen wir noch Mittag essen und anschliessend mussten wir schon zurück zum Busterminal. Um Sechs Uhr ging der Bus auch schon zurück. Der Zeitpunkt des Abschieds rückte immer näher und es wurde auch etwas tränenreich. Er musste sich dann auf den Weg machen zurück nach Peru, und ich musste in den Bus steigen zurück in Quito.

Das Wochenende war leider nur kurz, aber trotzdem war es sehr schön. Von Peru habe ich leider nur sehr wenig gesehen, aber immerhin war ich in meinem Austauschjahr noch in einem anderen Land und konnte noch einige Zeit mit meinem Freund verbringen.

Das Wochenende war wieder einmal ein Abenteuer.

27.-29. Mai 2016- Loja

Nach langer Zeit hatten wir wieder mal ein dreitägiges Wochenende. So entschieden Josephine und ich uns etwas weiter weg zu gehen. Wir beschlossen nach Loja zu gehen. Donnerstagabends ging es los. Nach ca. 12-stündiger Busfahrt kamen wir müde und erschöpft in Loja an. Zuerst ging es in unser Hotel, wo wir uns zuerst ein wenig ausruhten. Nacher gingen wir Loja erkunden. Zuerst suchten wir etwas zu Essen. Nacher gingen wir in den Park "el Jipiro".  Der Park war sehr schön. Es waren viele verschidene Gebäude aus der ganzen Welt nachgestellt, so beispielsweise der Eiffelturm.

Es hatte auch eine See. Dort konnten wir für eine halbe Stunde ein Pedalo mieten und dort herumfahren. In der Mitte hatte es eine kleine Insel, wo Flamingos, verschiedene Enten und sogar ein Pfau zu sehen war. Nachdem wir auch einige Erinnerungsfotos geschossen hatten und noch eine Weile im Park verbracht hatten, gingen wir dann wieder zurück ins Hotel, wo wir uns dann bald für den Abend bereitmachten. Zu Nacht assen wir in einem mexikanischen Restaurant. Das Essen war sehr lecker! Nacher gingen wir noch Proviant für den nächsten Tag einkaufen und dann zurück ins Hotel, wo wir uns schon sehr bald schlafen legten.  Am Samstag standen wir früh auf, da wir einen Ausflug nach Vilcabamba machten, ein Dörfchen etwas 2 Stunden von Loja entfernt. Wir entschlossen uns eine Reittour zu machen. Wir fanden schnell die passende Agentur und eine halbe Stunde später konnte es bereits losgehen. Wir ritten die Berge hinauf, mit traumhafter Aussicht. Nach ca. einem 2-stündigen Ritt liessen wir die Pferde grasen und wir gingen zu einem Wasserfall hinunter. Der Wasserfall war toll. Nachdem wir den Wasserfall eine Weile betrachtet hatten, ging es wieder zurück zu den Pferden und ritten zu unserem Ausgangspunkt zurück. Das Reiten hat mir sehr grosse Freude bereitet, und vor allem auch die Landschaft hat mich sehr beeindruckt. Dann ging es mit dem Bus zurück nach Loja und dann ins unser Hotel. Wir ruhten uns ein wenig aus, bevor wir uns dann für das Abendessen bereitmachten. Wieder gingen wir früh zum Hotel zurück, da wir auch Sonntag früh aus den Federn mussten. Am Sonntag gingen wir zum Nationalpark "Podocarpus", etwas ausserhalb von Loja. Mit dem Taxi wurden wir bis zum Refugio gefahren. Von da an wanderten wir zu einem Mirador, vowon wir die tolle Aussicht bestaunen konnten. Leider regnete es aber die ganze Zeit, sodass auch der Weg ziemlich schlammig war. Unsere Schuhe sahen nacher auch dementsprechend "sauber" aus. Zurück beim Refugio angekommen, wollten wir eigentlich den ganzen Weg bis zur Hauptstrasse laufen, aber wir wurden unterwegs aufgegabelt und bis nach Loja gefahren. So mussten wir nur noch einen Bus zum Terminal nehmen mussten. Wir sparten uns somit wertvolle Zeit. Am Terminal wollten wir die Bustickets zurück nach Quito kaufen, aber leider waren schon alle voll. So mussten wir zuerst ein Ticket nach Cuenca kaufen. Wir stressten somit zurück zum Hotel, nahmen unsere Sachen und gingen zurück zum Terminal, wo wir uns ein Mittagessen gönnten. Dann ging es mit dem Bus nach Cuenca. Glücklicherweise konnten wir dort ein Busticket  nach Quito lösen. Wir mussten also nicht die Nacht in Cuenca verbringen.

Somit ging wieder ein spannendes und erlebnisreiches Wochenende  zu Ende.

Vilcabamba
Vilcabamba
Podocarpus
Podocarpus
Podocarpus
Podocarpus
Podocarpus
Podocarpus